Apostelgeschichte

„APOSTELGESCHICHTE 2010“

Bis zum November 2009 haben haben Mitglieder unserer Pfarrgemeinde in 27 Folgen die Apostelgeschichte des Neuen Testaments kommentiert und geschrieben, wie sie heute das Wirken des Heiligen Geistes in ihrem Leben und in der Kirche von heute entdecken.

„Wie können wir heute diese Apostelgeschichte weiterschreiben?“ – um diese Frage geht es bei dem Vorhaben „Apostelgeschichte 2010“, zu dem unser Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn eingeladen hat. In den kommenden Folgen der Pfarrnachrichten soll von diesem Projekt berichtet werden.

1. Folge

1. Diözesanversammlung

Vom 22. - 24. Oktober 2009 fand die erste Diözesanversammlung in Wien statt – in einem Ausmaß, wie es bisher noch keine gab. 1200 Delegierte aus den Pfarren, verschiedenen Gruppierungen, Ordensgemeinschaften waren eingeladen, darunter auch vier aus Aspern. Gemeinsam mit unserem Pfarrer, mit Viktoria Jakubowski als Jugendvertreterin (Markus Pories war entsandt von der Berufsgemeinschaft der PastoralassistentInnen) war ich von unse- rem Pfarrgemeinderat delegiert worden. Das Motto lautete, „Apostelgeschichte 2010 – wir können nicht schweigen“.

Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Gleich zu Beginn (nach dem feierlichen Einzug unseres Erzbischofs mit der Bibel) ließ mich eine Aussage Kardinal Schönborns bei seinem Eröffnungsreferat aufhorchen: „In der Kirche gibt es Heuchelei.“ Eine Erkenntnis, die öffentlich von einem hohen Würdenträger ausgesprochen wurde, überraschte mich. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde.

Meine Überraschung war groß, mit welchem Mut und auch tiefer Sorge die „heißen Eisen“ in der Kirche, wie Zölibat, Geschiedene/ Wiederverheiratete, „viri probati“ (= bewährte, verheiratete Männer zur Priesterweihe zuzulassen) von den Delegierten vorgebracht wurden; es wurde auch immer wieder darauf hingewiesen, dass so viele Pfarren keinen Priester mehr haben bzw. keinen nachbekommen werden – besonders davon betroffen ist das Vikariat Nord (Weinviertel), wo jeder Priester bereits 2,8 Pfarren betreuen muss. Die Aussagen wurden immer wieder mit kräftigem Applaus untermauert. „Wien ist uns näher als Rom, Herr Bischof“, meinte zum Beispiel auch einer der Teilnehmer.

Kardinal Christoph Schönborn erklärte mehrmals, er höre die Anliegen und Sorgen aus den Pfarrgemeinden, er überhöre auch nicht den starken Applaus dazu. Er möchte in Zukunft mehr mit den Bischöfen der Weltkirche darüber reden. Er möchte auch bewusster auf die Menschen zugehen, ihnen zuhören und ihre Freuden und Sorgen wahrnehmen, damit sie erkennen, dass sie in der Kirche willkommen sind.

Die Kirche muss barmherzig werden, so wie Jesus es vorgelebt hat. Der Herr Kardinal drückte auch sehr seine Wertschätzung den Christinnen und Christen gegenüber aus, die in den Pfarrgemeinden mit viel Engagement und Begeisterung sehr viel leisten, die ein Pfarrleben erst ermöglichen.

Auch die gesamte Organisation dieser Versammlung hätte durch nichts überboten werden können, sie war perfekt. Die 1200 Delegierten wurden auch bestens bewirtet, fast ohne Wartezeit, ruhig, jeder fand einen Platz in einem der aufgebauten und beheizten Zelte, es blieb Zeit, einander zu begegnen, miteinander zu reden, Erfahrungen auszutauschen.

Die „gemeinsam an einem Strang ziehend“ anmutende und lockere Atmosphäre aller Beteiligten, sowohl der Bischöfe als auch der Delegierten, hat in mir ein wenig Aufbruchstimmung ausgelöst. Es gilt abzuwarten, ob es schöne Worte waren oder ob auf die Worte auch Taten folgen. Ob unsere Kirche endlich in Bewegung kommt und für viele Menschen ein Ort der Zuflucht, der Kraft, des Trostes wieder wird und ist – es kann und muss doch möglich sein, dass unsere Bischöfe ohne den Blick nach Rom in Selbstverantwortung für unsere Gemeinden tätig werden; ich bin überzeugt davon, dass sie dann auch bald Unterstützung von den Verantwortlichen anderer Diözesen bekommen würden. Das sind meine Hoffnungen für die Zukunft nach der Diözesanversammlung.

Christina Röder
Stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates


2. Folge

1. Diözesanversammlung

Wie schon Christina Röder in der Dezemberausgabe des Pfarrblattes möchte auch ich von der Diözesanversammlung (22. - 24. Oktober 2009) berichten, an der ich als Jugenddelegierte aus Aspern teilgenommen habe. Ich muss zugeben, zum Stephansplatz fuhr ich mit gemischten Gefühlen. Einerseits freute ich mich auf interessante Begegnungen, schöne Messgestaltung und spannende Themen, andererseits befürchtete ich, enttäuscht zu werden.

Einige Momente sind mir von diesen Tagen besonders in Erinnerung geblieben. Das erste dieser Bruchstücke, an die ich mich noch ganz besonders erinnern kann, war am Anfang bei der Begrüßung, als die Moderatoren aufzeigen wollten, wie vielfältig die versammelte Menge zusammengesetzt war. Dafür baten sie uns, immer aufzustehen, wenn wir uns angesprochen fühlten. Zuerst standen alle Männer auf, dann alle Frauen. Das Verhältnis war ziemlich ausgewogen, jedenfalls soweit ich das sehen konnte. Danach sollten alle aufstehen, die jünger waren als 30. Nun fühlte ich mich ganz deutlich in der Minderzahl. Die meisten waren über 50 – soweit ich das sehen konnte. Doch in den nächsten zwei Tagen konnte ich mich davon überzeugen, dass ich – hinter einer dicken Säule sitzend – sehr viele junge Delegierte übersehen hatte. Bei einem Mittagessen, bei dem die kj (katholische Jugend) die hintere Hälfte eines der Essenszelte für uns reservierte, konnte ich Kontakt zu jungen und mit Jugend arbeitenden Teilnehmern knüpfen. Ansonsten war die Masse an Teilnehmern wirklich sehr vielfältig – sowohl Laien als auch Geistliche, aus kleinen und größeren Pfarren. Auffällig war, dass sich die Themen, die immer wieder angesprochen und als besonders wichtig hervorgehoben wurden, wiederholten: Priestermangel, fehlende Jugend, schlechtes Bild der Kirche in der Öffentlichkeit, sowie zahlreiche „Tabuthemen“, welche vor allem von den Laien besonders unterstrichen wurden.

Der Programmpunkt, auf den ich mich mit Abstand am meisten gefreut habe, waren die Gesprächsgruppen am zweiten Tag. Für diese mussten wir uns im Vorfeld anmelden, wobei es eine weite Auswahl gab. Das Hauptthema war „Was hindert mich heute zu verkünden – was macht mich schweigsam?“ Dieses wurde in zahlreiche Unterpunkte geteilt, die jeweils in einer Gesprächsgruppe zu ca. 20 Personen diskutiert werden sollten. Ich hatte mich für das Thema „Image der Kirche“ entschieden. Wir waren eine bunt durchgemischte Gesprächsgruppe. Schon nach wenigen Beiträgen war klar, dass die Zugänge zum Thema sehr unterschiedlich waren. Trotzdem waren wir uns nach einer Weile einig, dass die Kirche bei uns ein eher schlechtes Image hat, welches einerseits durch negative Berichterstattung in den Medien, aber auch durch ein schlechtes Bild des Vatikans entsteht und von verschiedenen Skandalen sowie dem Image der „Hardliner“ geprägt ist.

Gleichzeitig stellten wir fest, dass doch eigentlich wir selbst die Kirche seien und es doch an uns läge, das Bild der heutigen Kirche in den Köpfen unserer Mitmenschen ins rechte Licht zu rücken. Um sich wieder auf das ursprüngliche Thema rückzubesinnen, gaben wir zu, dass das negative Bild unserer Kirche in der Öffentlichkeit uns oft daran hindert, zu verkünden. Tatsächlich ist es so, dass, wenn ich mit Freunden über den Glauben spreche, ich sie erst einmal davon überzeuge muss, dass ich keiner fundamentalistischen, sektenähnlichen Organisation angehöre. Ich verbringe viel zu viel Zeit damit, das Image der Kirche zu berichtigen, sodass die wichtigen Themen – das, was meinen Glauben eigentlich ausmacht – zu kurz kommen.

Leider kam es bei der Gesprächsrunde zu keiner ausführlichen Diskussion mehr, da durch die begrenzte Zeit und hohe Teilnehmerzahl die meisten von uns nur ein Mal zu Wort kommen konnten. Trotzdem habe ich es sehr genossen.

Weitere Highlights waren für mich die interessanten Begegnungen und Gespräche mit anderen Delegierten, welche meist beim Essen statt fanden. Ich nahm an einer kleinen Führung durch das kj-Büro teil und konnte mich mit anderen Jugendgruppen- Leitern austauschen.

Insgesamt war es eine sehr interessante, perfekt organisierte, abwechslungsreiche Veranstaltung und gute Erfahrung, die ich in diesen Tagen gemacht habe. Ich freue mich schon auf die nächste Diözesanversammlung im März 2010.

Viktoria Jakubowski
Studentin und Pfarrgemeinderätin


3. Folge

1. Pfarrversammlung

Als Vertreter der PastoralassistentInnen der Erzdiözese Wien war ich auch zur Delegiertenversammlung in den Stephansdom geladen. Somit war die Pfarre Aspern mit vier Personen vertreten. Den positiven Eindrücken von Christina Röder und Viktoria Jakubowski (Pfarrblatt Dezember 2009 und Jänner 2010) kann ich mich nur anschließen – die Frage bleibt aber nach einer solchen Veranstaltung immer: Wie geht es danach weiter? Wie schaffen wir es, den Schwung und Elan, aber vor allem auch die Themen, die hier zur Sprache kamen, „zu Hause“ umzusetzen – dort, wo die konkreten Entscheidungen fallen, wo es mitunter eher um lästige Kleinigkeiten zu gehen scheint als um die großen Zusammenhänge?

So haben wir uns vorgenommen, die gute Atmosphäre, die Aufbruchsstimmung und die wesentlichen Themen nicht im Stephansdom zurück zu lassen, sondern in die Pfarre zu tragen und hier eine Konkretisierung zu versuchen: Was kann das alles hier und jetzt für die Pfarre Aspern heißen?

Die erste Frucht dieser Bemühungen war die Pfarrversammlung am 15. Jänner 2010. Wir holten uns den Dialog-Vortrag „Brennt uns nicht das Herz“ von Regina Polak (Ordinaria für praktische Theologie an der kath. theol. Fakultät der Universität Wien) und Eckard Krause (Pastor der lutherischen Landeskirche Han- nover) per Video in den Pfarrsaal und versuchten dann, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Regina PolakEckard Krause

In sechs Gesprächsgruppen teilten wir unsere Meinungen, Ideen und Erfahrungen miteinander – ausgehend von folgenden Themenbereichen aus dem Vortrag:

  • Wovon brennt unser Herz?
  • Neu auf Gott schauen
  • Auf unsere Welt schauen
  • Wer in Gott eintaucht, taucht neben dem Armen wieder auf
  • Gottes Sehnsucht nach den Menschen
  • Was muss sich in der Kirche ändern?

PfarrversammlungIch war positiv überrascht über die Tiefe und Intensität, mit der die TeilnehmerInnen (zumindest der Gesprächsgruppe, an der ich teilgenommen habe) in dieses Thema „eingetaucht“ sind: Da wurde ehrlich und intensiv miteinander gesprochen.

Bei einem derartigen Gesprächsprozess ist es schwer, konkrete Ergebnisse festzuhalten. Das wichtigste Ergebnis war wohl, dass sich über 40 Frauen und Männer aus der Pfarre – PGR-Mitglieder und Interressierte – intensiv mit dem Thema des Glaubens und der Glaubensweitergabe beschäftigt haben. Doch auch einige konkrete Anliegen und Aufträge haben wir festgehalten, an denen wir weiter arbeiten möchten.

So wollen wir weiter versuchen, die Apostelgeschichte in Aspern weiter zu schreiben – ganz konkret in unseren Gruppen, Runden und Arbeitsbereichen, aber auch in unseren Gebeten und Gottesdiensten – und natürlich in unseren Herzen.

Markus Pories
Pastoralassistent


4. Folge

2. Diözesanversammlung

Die Apostelgeschichte wird weitergeschrieben: Vom 11. - 13. März 2010 wird im Stephansdom die 2. Diözesanversammlung stattfinden, wieder werden über 1000 Delegierte aus unserer Erzdiözese sich zu Beratungen versammeln.

Ich bin schon gespannt, was uns vier Delegierte aus Aspern (Christina Röder, Viktoria Jakubowski, Markus Pories und mich) erwarten wird. Vieles wird uns aus der 1. Versammlung vertraut sein: das freundliche Check-In zu Beginn im Begrüßungszelt am Stephansplatz, der Versammlungsort im Dom, die perfekten Ordnerdienste, die gute Verpflegung in den beiden Zelten in den Höfen des Erzbischöflichen Palais und viele Begegnungen mit alten Bekannten und Kennenlernen von Neuen.

Inhaltlich wird sich das Programm an der ersten Versammlung orientieren, einiges wird sich ändern und neu sein:

Nach dem Eintreffen und Sammeln auf dem Stephansplatz wird es ein Impulsreferat von Kardinal Christoph Schönborn geben mit dem Thema „Vom Wen- depunkt der Hoffnung“. Dann werden Frauen und Männer über ihre Erfahrungen sprechen: Wie sie in ihren Pfarren das Evangelium verkünden.

Spannung verheißt eine Podiumsdiskussion: Eine Expertenrunde mit Pfarrer Helmut Schüller und mit unterschiedlichsten Teilnehmer/inne/n (einem Unternehmensberater und einer Motivforscherin) wird zum Thema „Reizwort Mission: Wer überzeugt wen, warum und wie?“ diskutieren.

Jede Firma hat selbstverständlich ein Mission-Statement. Während Fernsehsender oder Print-Medien sich nur fragen: Was bringt uns Quote?, so ist dies in der Kirche anders. Mission bedeutet nicht (nur) Marketing. Wir haben als Kirche den Anspruch, allen Menschen eine Heilsbotschaft zu bringen, ohne diese um jeden Preis anzupassen.

Am Freitag werden ein Impulsvortrag, Gesprächsrunden und Erfahrungsberichte auf dem Programm stehen, natürlich auch Gebet, Gottesdienste und Gesänge. Zum Abschluss wird Kardinal Christoph Schönborn „… über das Glück der Stun- de oder wie ich anfing missionarisch zu sein“ sprechen, über seinen persönlichen Weg. Ein Sendungsgottesdienst bildet den feierlichen Abschluss der Versammlung Samstag-Mittag.

Wie auch schon die erste Diözesanversammlung stehe auch die zweite in einem Spannungsfeld, erklärt Andrea Geiger aus dem Organisationsteam: „Eine Spannung, in der wir stehen, ist die Erwartungshaltung der Teilnehmenden an die Kirchenleitung, etwas zu verändern. Vieles können wir nicht lösen. Wir müssen es auch aushalten können, dass wir oft nicht wissen, wie es weitergeht.“

Georg Stockert
Pfarrer


4. Folge

2. Diözesanversammlung

Draußen um den Stephansdom wehte ein eisiger Märzwind, drinnen versammelten sich 1400 Delegierte vom 11. – 13. März 2010 zur 2. Diözesanversammlung. Diese ereignete sich zur selben Zeit, als eine große Zahl von Enthüllungen von Missbrauchsfällen die katholische Kirche in unserem Land schwer erschütterte.

Gleich in seinem Eröffnungswort ging Kardinal Christoph Schönborn auf die momentan schwierige Situation der Kirche ein: „Es geht nicht um unseren Schmerz. Ja, es tut uns weh, wie wir wieder einmal dastehen. Aber was ist dieser Schmerz im Vergleich zum Schmerz der Opfer? Und dann denke ich an Missbrauchsopfer, die ich persönlich kenne, deren Leben bis heute noch nach Jahrzehnten schwer belastet ist, denen der Missbrauch dauerhaft Lebenssubstanz geraubt hat. Und dann spüre ich eine echte Trauer: „Was ist euch angetan worden!“ Diese Trauer muss uns bewegen. Nicht die Frage: wie geht es schon wieder einmal uns, der Kirche, schlecht! Sondern das schmerzliche Gedenken an die Leiden der Opfer.“

Trotz aller Missstände, die es in der Kirche leider immer gegeben hat und aller Vorwürfe, die heute von Opfern aber auch von enttäuschten ChristInnen geäußert werden, ermutigte der Erzbischof die Delegierten: „Aber eines weiß ich sicher: Christus liebt diese Seine Kirche. Er will sie, er braucht sie... Diese Kirche, die so oft angepatzt dasteht, die vor „der Welt“ nicht gerade brilliert, ihr hat er die Hoffnung anvertraut. Ich kann euch, liebe Schwestern und Brüder, keine „billigen Hoffnungen“ machen. Aber von dieser uns anvertrauten Hoffnung dürfen wir nicht schweigen. Sie ist ja nicht für uns alleine. Sie ist für alle da. Wir dürfen sie nicht für uns alleine behalten, sonst verlieren wir sie. Wie wir Zeugen der uns geschenkten und anvertrauten Hoffnung sein können, das ist Thema dieser Tage.“

Bei dieser Delegiertenversammlung war unsere Pfarre wieder durch Christina Röder, Viktoria Jakubowski und Markus Pories vertreten; ich selber durfte im Plenum ein kurzes Zeugnis über die Geburtstagsbesuche in Aspern geben. „Bei allen Problemen sind die Pfarrgemeinden meine große Hoffnung – und ich bin überzeugt, dass sie Zukunft haben“, betonte der Kardinal. Die persönlichen Zeugnisse bei der Wiener Diözesanversammlung im Stephansdom lieferten dem Erzbischof „allen Grund“ zur Freude, „weil so viel Gutes geschieht und so viel Schöpferisches da ist.“

Neben einem biblischen Referat über den mutigen Schritt eines Petrus, zu den Heiden zu gehen, wie das 10. Kapitel der Apostelgeschichte erzählt, einer Talkrunde mit Medienfachleuten, mehr als 50 Arbeitsgruppen und dem mehrmals eingeschalteten „offenen Mikrophon“ (spontan durften Delegierte Statements und auch kritische Fragen formulieren) gab es wieder viele Lieder und eindrucksvolle Gottesdienste.

Für mich war trotz des eisigen Gegenwindes, in dem die Kirche von Wien in diesen Tagen steht, die Versammlung im Stephansdom eine beeindruckende Veranstaltung – eine Ermutigung für mich und unsere Pfarre Aspern!

Georg Stockert
Pfarrer

 

 

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