PGR-Klausur

Freitag, 6. Oktober 2017, 14:00 Uhr bis Samstag, 7. Oktober 2017 bis 20:00 Uhr

Einander wertschätzen

„Für mich…, für unsere Gemeinde bist du…“

PGR-Klausur Bei der abschließenden Übung auf der gemeinsamen Klausur in Großrußbach hatten die Mitglieder des Pfarrgemeinderates die Aufgabe, einander mitzuteilen, was sie aneinander schätzen. Auf einem auf dem  Rücken befestigten Blatt konnte jede/r in einigen Schlagworten niederschreiben, was ihr, was ihm an der konkreten Person besonders gefällt. Es war ein spielerischer Schlusspunkt einer gelungenen PGR-Klausur im Oktober, bei der wir begannen ein Pastoralkonzept für unsere Pfarre zu entwerfen.

PGR-KlausurWir haben überlegt, welche Ziele und Schwerpunkte wir in Aspern in der Zukunft verfolgen wollen, worauf wir besonders acht geben und wie wir mit den vorhandenen Ressourcen umgehen wollen. Wir haben versucht für die nächsten Jahre zu planen, wie wir als Pfarrgemeinde am besten den Menschen mit ihren konkreten Wünschen und Anliegen dienen können. Während der beiden Tage hatte uns die Schriftstelle des hl. Paulus aus dem 1. Korintherbrief Kap.12,12-26 begleitet: „Niemand hat seine Fähigkeiten für sich allein.” Denn das kostbarste Kapital einer Pfarrgemeinde sind neben den sicherlich notwendigen finanziellen Mitteln die einzelnen tollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wir durften bei dieser Klausur wieder entdecken, was alles in unserer Pfarre getan wird, welche Aktionen durchgeführt werden und wie viele sich mit ihren Talenten, mit ihren Fähigkeiten und vor allem auch mit ihrer Zeit zum Wohl dieser großen Pfarre und ihrer Menschen einsetzen.

Es ist wichtig, einander dies immer wieder wertschätzend zu sagen, einander zu loben und zu danken, vor allem jenen, die im Verborgenen oder im Hintergrund sich unentgeltlich so toll einbringen. Ein großes Danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, gut, dass es euch gibt! – das sagt

Pfarrer Georg Stockert


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