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Aktion Familienfasttag

Suppensonntag

Aktion Familienfasttag Die Aktion Familienfasttags fördert rund hundert Frauen-Projekte in Asien, Lateinamerika und Afrika. Frauen erfahren, dass sie Rechte haben: auf Bildung, auf Gesundheit, auf ein Leben ohne Gewalt, auf faire Arbeitsbedingungen und politische wie ökonomische Teilhabe.

Zum Familienfasttag am Freitag vor dem 2. Fastensonntag, das ist heuer der 15. März, lädt die Katholische Frauenbewegung bereits seit 1958 ein. Fasten ist weniger eine Frage der religiösen Vorschriften als der Freiheit und Verantwortung. Es bedeutet einen Verzicht, zu dem wir uns überwinden müssen. Das kann anregen zur kritischen Prüfung der eignen Bedürfnisse und öffnet den Blick für die Bedürfnisse anderer. So führt Fasten zum – wirklichen – Teilen: vom Eigenen abgeben, damit andere über mehr Mittel zum Leben verfügen. Darum sammeln tausende kfb-Frauen unter dem Slogan „teilen spendet zukunft“ in den Pfarren und bei Suppenessen während der Fastenzeit für benachteiligte Frauen in Asien, Lateinamerika und Afrika. Teilen ist der Ausdruck ihrer Solidarität.

Suppenessen

Am Sonntag, dem 17. März, laden wir im Rahmen des Familienfasttags nach den hl. Messen am Vormittag in allen Gemeinden zum gemeinsamen Suppenessen ein. Unter dem Motto „Suppe essen, Schnitzel zahlen“ bitten wir um Unterstützung der Projekte.