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Was tut sich in der Seestadt?

Sonntag, 4. Jänner 2015

Die Bauzäune sind schon deutlich weniger und an Stelle der Bauarbeiter häuft sich das Auftauchen von  Bewohnern. Man kann also sagen, die Seestadt wächst und gedeiht.

Auch bei meinem letzten Besuch im Dezember, bei dem ich die Einladungen zum Willkommenspunsch teilweise auch persönlich übergeben konnte, waren bereits viele Leute mit dem Einziehen in ihre neuen 4 Wände beschäftigt.

Die Überraschung über die unerwartete Einladung war den meisten ins Gesicht geschrieben, aber alle  haben sich über die Gelegenheit gefreut, den Umzugsstress mit einem Besuch beim Punschstand kurz  auszublenden.

Ich glaube, die Botschaft ist bei den Menschen angekommen: Eingeladen zu sein ohne eine Gegenleistung erbringen zu müssen, eingeladen zu sein, ohne einer Erwartungshaltung gerecht werden zu müssen, eingeladen sein, um einfach DA zu sein.

Darin sehe ich eine wichtige Aufgabe für uns als Pfarre: die Menschen dort anzusprechen und im besten Fall abzuholen, wo sie sind. Auch das Seestadt-Team – bestehend aus (von links nach rechts) Seestadt-Team der Pfarre AspernRoman Dietler, Harald und Claudia Vacik, Bernadette Schilling, Vladimira Scholz, Christine Scholz, Martina Breuer und vorne Thomas Wisotzki – arbeitet bereits an der Erstellung eines pastoralen Konzepts für das Seelsorgezentrum „St. Edith Stein“.

Seelsorgestation St. Edith SteinDieses soll im Frühjahr/Frühsommer 2015 in diesem Haus (Maria-Tusch-Straße 11/Ecke Mimi-Grossberg-Gasse) ebenerdig fertig werden.

Für mich sind diese ersten Schritte sehr bedeutende, auf die noch viele weitere folgen werden.

Martina Breuer
Pastoralassistentin

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