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Aspern trifft Schwarzatal

Sonntag, 3. März 2019 , 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Bei der Begegnung des Pfarrgemeinderates Aspern mit den Pfarren des Seelsorgeraums Schwarzatal überreichte Dechant P. Josef Riegler OCist eine Kopie des Kreuzes aus dem Stift Heiligenkreuz an Christine Scholz, die Stellvertretende Vorsitzende und an Pfarrer Georg Stockert.

Besonders am Karfreitag dürfen wir das Kreuz Christi dankbar verehren. Jener Schandpfahl, an dem Jesus hingerichtet wurde, ist für uns zum Zeichen der unbegreiflichen Liebe Gottes geworden.

„Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung.“ – so darf die christliche Gemeinde singen. Im Blick auf dieses Kreuz Jesu und auf  das Licht der Kerze, die das Dunkel der Osternacht erhellen wird, wünschen wir allen Leserinnen und Lesern viel Hoffnung und Freude zum  kommenden Osterfest.

Pfarrer Georg Stockert

Am Sonntag, dem 3. März 2019 bestiegen – nach einem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrsaal (mit einem hervorragenden Erdäpfelgulasch, gekocht von Tinas Bierbeisl Hollmann) – wir 25 Mitglieder des Asperner PGR und anderer Gremien – einen Bus. Der brachte uns bei traumhaftem Frühlingswetter ins Schwarzatal.

Der Grund? Seit einiger Zeit beten wir in der Pfarre für den Seelsorgeraum, der aus den Pfarren St. Valentin-Landschach und Wimpassing im Schwarzatale sowie der Pfarrexpositur Dunkelstein-Blindendorf besteht.

In St. Valentin wurden wir von Pfarrer P. Mag. Paulus Nüss OCist empfangen und feierten mit ihm eine Andacht in der architektonisch sehr interessanten Kirche. Zur Pfarre St. Valentin gehören noch drei Filialkirchen, in denen ebenfalls Gottesdienste stattfinden, sowie sieben Kapellen.

Nach einem kurzen Spaziergang ging es weiter nach Wimpassing, wo der Leiter des Seelsorgeraumes, Dechant P. Mag. Josef Riegler OCist und der stv. Vorsitzende des PGR einen Einblick in die Baugeschichte der erst Anfang der Fünfzigerjahre errichteten Kirche gaben. Zunächst gehörte der Ort zur Pfarre Neunkirchen, nach 1782 zu St. Valentin. Dem Auftrag, eine Pfarrkirche zu errichten, kam man zunächst durch den Ankauf einer hölzernen Baracke (vgl. St. Josef am Ulanenweg!) von den Semperit-Werken nach. Doch der Wunsch nach einer „richtigen“ Kirche wurde immer lauter. 1951 erfolgte die Weihe, ein Jahr später die Erhebung zur Pfarre. Im Anschluss an die Führung wurden wir mit einer äußerst ergiebigen Jause verwöhnt.

P. Josef begleitete uns dann noch nach Dunkelstein. Diese Pfarre ist mit 826 Gläubigen die kleinste im Seelsorgeraum, besitzt aber (neben einem eigenen PGR!) mit der spätromanischen Kirche St. Peter und Paul eines der schönsten und schönstgelegenen Gotteshäuser des Seelsorgeraumes mit einer historischen Orgel und wunderbarem Blick zum Schneeberg. Hier ging der „offizielle“ Teil unserer Reise mit einer Andacht und dem eucharistischen Segen zu Ende. Zum Abschied bekamen wir noch eine Kopie des Kruzifixes geschenkt, das über dem Hochaltar der Stiftskirche Heiligenkreuz hängt.

Die „Coda“ bildete der Besuch der Urbanusschenke in Baden. Wahrlich gut genährt, bester Laune und natürlich eine Stunde zu spät kamen wir wieder in Aspern an, bereichert durch viele interessante Begegnungen und die Gewissheit, dass das nicht das letzte Treffen war. Die Gegeneinladung wurde bereits ausgesprochen…

Fotos auf der Website der Pfarre Wimpassing …

Gerhard Schmiedpeter

Eva Spandl - Foto


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