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Kein Säulenheiliger!

Aber er trägt - der Kirchenbeitrag

Auch die Kirche kann nicht ohne Geld leben. Das war schon in den Zeiten der Apostel so. Heute ist es nicht anders. Trotz aller Schwierigkeiten mit dem „heißen Eisen" Kirchenbeitrag beruht dieser auf einer Grundidee des Zweiten Vatikanischen Konzils, das die Kirche als„Volk Gottes" sah. Denn es sind ja die Katholiken selbst, die durch ihren Kirchenbeitrag solidarisch das kirchliche Leben sichern. Dass dabei die finanzielle Belastung möglichst gerecht verteilt wird, ist selbstverständlich.

Ohne Kirchenbeitrag könnte die Kirche von Wien nicht leben. Man bedenke nur, daß rund 90% der Gesamteinnahmen der Erzdiözese Wien aus den Kirchenbeitragseingängen stammen. Der Rest setzt sich aus Entschädigungen für NS-Enteignungen, sowie sonstiger Einnahmen zusammen.

Dies alles um den Erhalt der vielfältigen Aufgaben und Verpflichtungen der Kirche auf menschlichem, kulturellen, pastoralen und caritativen Bereich zu sicheren. Dies ist natürlich auch ein sehr personalintensiver Bereich:

Rund zwei Drittel der Mittel werden für Gehälter der Priester, PastoralassistentInnen, der anderen MitarbeiterInnen in Pfarren und Kindergärten sowie für die Angestellten der sonstigen kirchlichen Einrichtungen (z. B. Bildungshäuser, Bauamt, Studentenheime, Priesterseminar) ausgegeben. Etwa ein Fünftel des Budgets wird für den Sachaufwand dieser Einrichtungen und für Zuschüsse (z. B. an die Caritas) herangezogen. Ein beträchtlicher Teil entfällt auf die Renovierung und Instandhaltung unserer Kirchen.

Schwierigkeiten mit dem Kirchenbeitrag? Bitte reden Sie mit uns!

Einen zu hohen Kirchenbeitrag dürfte es eigentlich nicht geben. Denn das - freilich mühsame und aufwendigere - System der individuellen Berechnung macht es möglich, dass auf die aktuelle Situation des Einzelnen Rücksicht genommen werden kann.

Freilich gibt es in der Praxis viele Missverständnisse, vor allem auch deshalb, weil wir als Kirchenbeitragsstelle über sehr wenig Informationen verfügen und vielfach den Beitrag einschätzen müssen.

Daher: Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung - es geht um eine solidarische Mitfinanzierung der Kirche. Diese darf für niemanden unzumutbar sein. Nützen Sie auch die bequeme Bezahlung des Kirchenbeitrages per Einziehungsauftrag: Keine Erlagscheine. Keine Wartezeiten am Bankschalter. Keine zusätzlichen Kosten!

Gerne werde ich mich bemühen, Ihnen in allen Fragen des Kirchenbeitrages weiterzuhelfen.

Sie erreichen mich unter der Telefonnummer 2032331/11- auch um einen Termin zu vereinbaren.
E-Mail: k.muehlhauser@edw.or.at

Karl Mühlhauser
(Stellenleiter)

Nähere Infos: Kirchenbeitrag