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Ab 24. Juli 2020 werden alle Besucherinnen und Besucher der hl. Messen gebeten, wieder Mund-Nasenschutz anzulegen und zwar beim Betreten und Verlassen der Kirche. mehr …

Die Sonntagsfrage

Jänner 2020

Richard Rohr, ein bekannter amerikanischer Franziskaner, Seelsorger und Autor mit Schwerpunkt Spiritualität, schreibt: Verlass gelegentlich deine Komfortzone (…) wir alle  sollten uns ernsthaft vornehmen ab und zu (…) andere Arten von Gottesdiensten zu erleben als nur die eigenen. Was auch immer ihre Motivation, St. Martin bietet eine Vielfalt  von Messen mit unterschiedlichster Gestaltung. Ist auch das Zentrale immer gleich, für uns Menschen ist die „Verpackung“ nicht unwesentlich.

Die morgendlichen Wochentagsmessen sind ausnehmend gut besucht. Sie zeichnen sich durch Konzentration auf das Wesentliche aus und geben dem Nachdenken und kurzen  Meditieren Raum und Zeit. Jedenfalls sind sie (Beginn 8 Uhr) ein guter Start in den Tag. Ein Highlight sind diesbezüglich im Advent die Roratemessen im Kerzenschein (Beginn 6 Uhr). Als Beispiele für Festmessen seien die weihnachtliche Mette (tatsächlich um Mitternacht) und die Feier der Osternacht genannt, beide von Gerhard Schmiedpeter bestens  organisiert und von der Gemeinde freudvoll mitgetragen.

Welche Auswahl bieten „gewöhnliche“ Sonntage?

Um 8 Uhr trifft sich die ältere Generation, aber auch junge FrühaufsteherInnen schätzen die ruhige Atmosphäre. Es folgt um 9:30 Uhr die Familienmesse. Je einmal im Monat finden  um diese Zeit die Kinderkirche und eine Kindermesse statt.

Das KIKI-Team mit Gustavo Cisneros Perez und vier Damen betreut die Jüngsten im Pfarrsaal. Während des Wortgottesdienstes erfahren 50-70 (!) Kinder, was die Bibel auch  ihnen zu sagen hat. Das Motto: Leib und Seele der jungen Menschen auf dem Weg des Glaubens begleiten.

Die Kindermesse wiederum spricht Kinder im Alter von 8 bis 13 an. Sie werden schon zum Mitmachen eingeladen (Lesen des Psalms, Fürbitten, Gabenbereitung usw.). Auch die  Predigt wendet sich an dieses „Zielpublikum“.

Um die Mittagszeit gibt es jede zweite Woche eine Messe in polnischer Sprache.

Die Vorabendmesse am Samstag eignet sich besonders für Gläubige, die große Ruhe bevorzugen. Im Gegensatz dazu versammeln sich in der Abendmesse am Sonntag sehr viele Menschen, darunter viele junge Gläubige. Das ist ein paar Mal im Jahr auch der Termin der beliebten Jungen Messe.

Zum Abschluss noch zwei Tipps: Nach den beiden Messen am Sonntagvormittag gibt es im Pfarrsaal Kaffee, Kuchen und Austausch von Neuigkeiten. In den Nachbargemeinden  St. Katharina und St. Edith Stein werden ebenfalls schöne Messen gefeiert.

Brigitta Mychalewicz

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