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Haus Noah der Caritas

Sozial betreutes Wohnhaus in Wien-Aspern

Haus Noah 112 Wohneinheiten bietet das Haus Noah der Caritas in der Heustadelgasse 38 im 22. Wiener Gemeindebezirk für ehemals wohnungslose ältere Menschen. Das sozial betreute Dauerwohnhaus wurde am 9. September 2010 eröffnet und ermöglicht Menschen mit körperlichen, psychischen oder sozialen Beeinträchtigungen ein eigenständiges Wohnen auf Dauer. Erklärtes Ziel ist es, dem Wunsch der Betroffenen nach Eigenständigkeit entgegenzukommen und diese möglichst lange zu bewahren.

Das Haus trägt den Namen der biblischen Gestalt des Noah, der vor der lebensbedrohenden von Gott in einer Arche gerettet wurde. Viele der Bewohnerinnen und Bewohner dieses Hauses haben solche Fluten in ihrem Leben erlitten: obdachlos zu sein, die Arbeit verloren zu haben, krank oder behindert zu sein, keinen Familienanschluss oder allein gelassen zu sein. In der Bibel steht der Satz: Nur Noah fand Gnade in den Augen des Herrn. Gott also hat Noah und sein Familie liebgehabt, gerettet, sie wurden vor dem Unheil der Regens und der Fluten bewahrt.

Haus NoahDas Angebot des Hauses richtet sich an Frauen und Männer, die ihre Wohnung verloren haben und an PatientInnen aus der Geriatrie, deren Genesung soweit fortgeschritten ist, dass sie keine ständige medizinische oder pflegerische Versorgung mehr benötigen. Beiden Zielgruppen ist gemeinsam, dass sie wegen körperlicher, psychischer oder sozialer Beeinträchtigung Unterstützung im Alltag benötigen. Bei der Planung und Konzeption des Haus Noah wurden auf Grundlage der Erfahrungen mit sozial betreuten Wohnhäusern, speziell in den Caritaseinrichtungen Haus Allerheiligen und Haus Jona, zwei Anliegen verwirklicht: Einerseits werden den Menschen eigene vier Wände und ein Lebensabend in Würde angeboten. Andererseits wird die notwendige Unterstützung im Alltag bereitgestellt.

Haus NoahDen BewohnerInnen stehen möblierte Kleinwohnungen mit Bad und Küchenbereich zur Verfügung. RollstuhlfahrerInnen können sich in allen Wohnungen und Allgemeinräumen barrierefrei fortbewegen. Im Erdgeschoß befindet sich ein Speisesaal, in dem dreimal täglich Mahlzeiten eingenommen werden können. Darüber hinaus verfügt das Haus über einen großen Garten zur Nutzung durch die BewohnerInnen. Diese Hilfe soll die Lebensqualität der Menschen sichern und den Alltag in Gemeinschaft ermöglichen. Diese benötigten Hilfestellungen werden zusätzlich durch die erstmalige Integration einer Station von "Betreuen und Pflegen zu Hause" vor Ort, sowie ergänzenden externen Leistungen gewährleistet.