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Kinderlager 2. Tag

Sonntag, 11. August 2013 , 08:00 Uhr bis 09:00 Uhr

Tag zwei in Sallingstadt. Nach dem Morgenlob und dem Frühstück stand Basteln auf dem Programm. T-Shirts batiken, Altartuch gestalten, Perlenketten fädeln, Schmetterlinge verzieren, Schiffe basteln, ... langweilig wurde es nicht. Zwischendurch Stärkungen bei Kakao, Saft, Wassermelonen und Kuchen und Entspannung beim Sonnenbaden und Kartenspielen. Nach dem Mittagessen gab es eine kleine Pause, in dieser wurden 'Werwolf' und andere lustige Spiele gespielt. Am Nachmittag feierten wir die Heilige Messe mit Pfarrer Georg Stockert. Gegen Abend gab es dann noch eine Fackelwanderung zu einem kleinen Marterl, auf dem Rückweg wurde lauthals 'Eisgekühltes Coca-Cola' gesungen (Endstand: 33 Brote mit Schinken, 33 mit Ei).

Danach fielen alle erschöpft, aber zufrieden ins Bett und freuten sich schon auf den nächsten Tag.

Kinderlager 2. Tag Kinderlager 2. Tag Kinderlager 2. Tag

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Kinderlager 2. Tag

Morgenlob am Sonntag

Der Samen, der am meisten aufging und die größten Früchte brachte

Als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte Jesus ihnen dieses Gleichnis: Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten und die Vögel des Himmels fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte. Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute. Da sagte er: …Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes. Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden. Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeit lang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig. Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift. Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen.


Kinderlager 2013

13:00-14:00
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08:00-09:00
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09:30-10:30
St. Martin - Pfarrkirche
10:30-11:30
St. Martin - Pfarrhof

Terminübersicht