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Gerhard Schmiedpeter

Mittwoch, 1. Juni 2011

Gerhard SchmiedpeterWas mir als Pfarrgemeinderat wichtig ist.

Die Liturgie ist das Zentrum unseres Glaubens. Nirgends sonst verdichtet sich das Mysterium des Kreuzestodes und der Auferstehung Christi so sehr wie in der Feier der hl. Messe. Der hl. Benedikt sagt: „Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden“ (RB 43). Ich fasse das als Auftrag auf: Dem Gottesdienst soll all unsere Aufmerksamkeit gelten, also auch alle unsere Sinne. Seit dem 2. Vatikanischen Konzil umso mehr, als es gilt, den Gottesdienst als eine gemeinsame Feier aller Gläubigen zu begreifen und dementsprechend zu gestalten. Was also muss beachtet werden, um diesem Anspruch gerecht zu werden?

Der heutige Mensch ist zuvorderst ein visueller. Ich finde es daher wichtig, dass das Auge im Gottesdienst Ästhetisches zu sehen bekommt. Dazu gehören schöne liturgische Gewänder ebenso wie gerade stehende Kerzen, saubere Altar- und Kelchwäsche und frische Blumen. Daher gilt meine Sorge in diesem Bereich besonders den Paramenten und den liturgischen Geräten, deren Erhaltung und Restaurierung bzw. auch Neuanschaffung.

„Die Musik ist notwendiger und integrierender Bestandteil der feierlichen Liturgie“ (SC 112). Meine Hauptaufgabe als Chorleiter, Organist, Komponist und Leiter des Liturgieausschusses ist daher die musikalische Gestaltung der Gottesdienste. Hier sollen die verschiedensten Musikrichtungen Platz finden: die Orchestermesse genauso wie der Gemeindegesang, das Neue Geistliche Lied, die Jugendband, BRASSpern oder die Gregorianik. Mein Anliegen ist – unabhängig von der Stilrichtung – eine qualitätvolle Kirchenmusik zur höheren Ehre Gottes und zur Erbauung der Gemeinde.

Stiefkinder sind oft der Geruchs- und der Tastsinn. Letzteren hat der Liturgieausschuss ein wenig mit hineingenommen durch das Einlegen der Hostie in die Patene vor Beginn der Messe. Ersterer wird (außer in der Fastenzeit) in der Regel in der Gemeindemesse und in Hochämtern durch die Verwendung von gutem Weihrauch befriedigt.

Mein derzeit vordringlichstes Projekt – und damit schließe ich den Bogen zurück zur Optik – ist die Restaurierung unseres über 150 Jahre alten goldenen Pluviales (Vespermantels), deren Kosten sich auf mindestens 6000 € belaufen. Ich hoffe, wir schaffen es bis zum 15-Jahr-Jubiläum der Kirchen- und Altarweihe 2014. Bitte helfen Sie mit, dieses wertvolle Stück handwerklicher Sakralkunst zu erhalten!

Gerhard Schmiedpeter


„Was mir als Pfarrgemeinderat/rätin wichtig ist.”

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St. Martin - Pfarrkirche
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