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Edmund Strauß

Dienstag, 1. November 2011

Edmund StraußAufgewachsen bin ich in Stadlau, wo ich im dortigen Pfarrleben von Beginn an eingegliedert war. Nach meiner Übersiedlung nach Aspern vor etwa 20 Jahren habe ich in meinem neuen Pfarrsprengel Fuß gefasst. Vieles war für mich neu. Ich konnte hier die starke städtebauliche Entwicklung von einem ehemals eher dünn besiedelten Gebiet erleben. Damit verbunden war auch der Ausbau der pfarrlichen Einrichtungen. Die Entstehung der Seelsorgestation St. Katharina oder der Zubau unserer Pfarrkirche waren auch für mich sehr spannende Entwicklungen.

Durch den stark wachsenden Zuzug in unser Pfarrgebiet sind auch die pfarrlichen Angebote sehr stark gewachsen. Die vielen jährlichen Erstkommunionfeiern und Firmungen, das traditionelle Erntedankfest oder die wunderschön gestalteten Gottesdienste tragen dazu bei, sich in der Pfarre Aspern besonders wohl zu fühlen. Eine Unzahl mitwirkender Männer und Frauen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen, großteils in ehrenamtlicher Weise, haben auch mich motiviert, hier mitzuarbeiten und für den Pfarrgemeinderat zu kandidieren.

Seit etwa einem Jahr übe ich die Funktion mit dem Schwerpunkt Finanzen aus. Dadurch habe ich auch einen umfassenden Einblick in den finanziellen Pfarrhaushalt bekommen. In sehr umsichtiger Weise wird mit den Kirchenbeitragsgeldern und sonstigen Einnahmen umgegangen. Jeder Ausgabeposten wird sehr achtsam geprüft und stellt die Basis für die unterschiedlichen sozialen und spirituellen Angebote dar.

Viele Projekte, seien es die vor einigen Jahren in unserer Pfarre gegründete Initiative zur Ausgabe von Lebensmitteln Le+O für sozial Bedürftige, die seit fast zwei Jahrzehnten laufende Aktion für das Straßenkinderheim „ACPERN in Kiew“ oder die im Pfarrzentrum stattfindenden Flohmärkte für sozial benachteiligte Menschen, werden von der Pfarre organisiert und umgesetzt. Hier erlebt man Nächstenliebe, den Grundpfeiler unseres christlichen Glaubens, und es macht Freude, hier mitarbeiten zu dürfen.

Edmund Strauß


„Was mir als Pfarrgemeinderat/rätin wichtig ist.”

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St. Martin - Pfarrkirche
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