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Helga Tippel

Donnerstag, 1. September 2011

Helga TippelMeinen Namen zu nennen ist fast überflüssig, denn Helga Tippel kennen die meisten. Ich bin eine langjährige und eine der ältesten PGR-Mitglieder unserer Pfarre und tief verwachsen mit ihr. Die Aufgabe von Pfarrgemeinderäten, als Bindeglied zwischen der Gemeinde und der Pfarre zu dienen, habe ich immer als wichtig gesehen. Schon von Jugend an machte mir die Mitarbeit in der Pfarre große Freude. Später, durch die Betreuung meiner Mutter, half ich beim Seniorenclub. Ich sehe in der Caritasarbeit einen der wichtigsten Bereiche einer Pfarre – und ich bin mit Freude dabei – seit vielen PGR-Perioden.

1995 begann ich mit Unterstützung der Caritas-Wien die jährlichen Ferienaktionen für bedürftige ukrainische Kinder aus der Region Tschernobyl durchzuführen. Rückblickend muss ich sagen, dass diese 14 Jahre, in denen jeden Sommer bis zu 60 Kinder zur Erholung hier waren, für mich zu den glücklichsten meines Lebens zählen. Alle Aktionen verliefen unfallfrei und erfolgreich und ca. 18 Familien halten weiteren Kontakt zu den ehemaligen Gastkindern und fördern ihre Berufsausbildung.

Große Freude macht mir die Unterstützung des Straßenkinderheimes „ACPERN in Kiew“. Seit 17 Jahren sammle und verpacke ich mit Helfern Hilfsgüter für die komplizierten Caritas-Transporte, die seit dem Jahr 2000 zum Heim „ACPERN“ gehen. Ich kann immer wieder Pfarr-Gemeinschaft spüren! Heuer war ich zum 4. Mal in Kiew, besuchte das Kinderheim und einige arme Familien. Ich kann nur sagen: „Unser Pfarrprojekt für die ukrainischen Kinder ist erfolgreich und wichtig, denn die Caritas hätte nicht mehr genug Geld ohne unsere Hilfe das Heim zu führen.

Ich bin auch froh, dass ich beim Caritas-Projekt Le+O mitmachen kann. Es zeigt, wie leicht wir vielen Menschen in Not helfen können – und wie zufrieden wir sein sollten, weil wir genug besitzen.

So oft wie möglich, besuche ich die Menschen im Haus „NOAH“ in der Heustadelgasse. Alle, die ich bis jetzt traf, zeigten Freude, nicht mehr ausgegrenzt, sondern angenommen zu werden und bis zum Lebensabend bleiben zu dürfen. Ich hoffe, dass die anfänglichen Ängste vor den „Neuen“ in unserer Pfarre verschwunden sind.

Was mir wichtig ist als Pfarrgemeinderätin – einfach mit Gottes Hilfe für viele Mitmenschen in Gemeinschaft tätig sein zu können. Ich werde bei der nächsten PGR-Wahl aus Altersgründen nicht mehr kandidieren, aber ich will weiter, so viel wie möglich, mitarbeiten.

Helga Tippel


„Was mir als Pfarrgemeinderat/rätin wichtig ist.”

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St. Martin - Pfarrkirche
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